Was bringt der Einkauf der Zukunft

JAGGAER, das weltweit größte unabhängige Source-to-Pay-Unternehmen, startet seinen ersten Think Tank rund um Zukunftsvisionen und Bedarfe im Einkauf von Morgen. Der Think Tank soll eine Verknüpfung zwischen Marktanforderungen und Kunden herstellen und Bedürfnisse im Einkauf beleuchten als auch bestehende Lücken aufdecken. Die gesammelten Erkenntnisse und Daten werden im Laufe des Jahres in einem Bericht über die Anwendung digitaler Technologien im Einkauf veröffentlicht.

Jedes Unternehmen und damit einhergehend auch der Einkauf befinden sich in einem ununterbrochenen Spannungsfeld. Trends und Treiber am Markt verändern sich stetig. Speziell die verfügbaren Technologien, Erwartungen von Share- und Stakeholdern oder globale Trends beeinflussen dieses laufend. Die geplanten Think Tanks sollen mehr Transparenz in das Thema „Digitalisierung in der Beschaffung“ bringen und die bisherigen Blickwinkel von Anbieter und Nutzer erweitern. Durch den Austausch von Praxiserfahrungen in einer exklusiven Runde von CPOs, Beschaffungs- und Digitalisierungsexperten, sollen die Anforderungen und Voraussetzungen als auch die Chancen und Risiken dieser neuen Technologien diskutiert werden.

Ziel der Think Tank Serie von JAGGAER ist die Erarbeitung unterschiedlicher Use Cases und Szenarien und diese durch den Einsatz und die Entwicklung neuer Lösungen zu optimieren. „Die sich rapide verändernden Technologien und Anforderungen im Einkauf und am Markt im Allgemeinen, stellen uns als Lösungsanbieter immer wieder vor neue Herausforderungen. Daher ist es für uns immer wichtig, nah am Markt zu sein, um unsere Lösung mit neuen Innovationen zu erweitern“, meint Thomas Dieringer, Managing Director, JAGGAER Austria GmbH.
Welche der neuen digitalen Lösungen bringt Unternehmen einen echten Nutzen und wie? Der erste Think Tank am 5. April 2019 in Stuttgart behandelt das Thema „Digitaler Assistent“. Diese können heute bereits direkt in die Nutzung von Procurement-Technologien miteingebunden werden – doch wie gut sind sie wirklich und welche Anforderungen hat der Einkauf an diese Technologie?