Versorgungssicherheit in der Krise

Die aktuelle Corona-Situation birgt neue Herausforderungen. Wie die Krise meistern, wie die Versorgungssicherheit sicherstellen? Viele Unternehmen haben die Digitalisierung vor sich hergeschoben. Das fällt einigen jetzt auf die Füße: Bekomme ich alle Materialien, die ich benötige, um meinen Betrieb am Laufen zu halten? Was mache ich, wenn mein Lieferant Engpässe hat oder überhaupt nicht liefern kann? Diese Fragen beschäftigen aktuell Einkäufer vieler Unternehmen.

In den vergangenen Jahren wurden oftmals Lieferanten reduziert und Bedarfe gebündelt, um die manuellen Aufwände möglichst gering zu halten und Kosten zu sparen. Dies sorgt in der Corona-Krise für zusätzliche Herausforderungen, denn der Lieferant der Wahl hat nun womöglich Lieferengpässe. Eine nachhaltige Lösung für fehlende Sortimente oder Lieferanten können digitale Plattformen, wie Mercateo sein. Die Plattform hilft Einkäufern mit über 700 qualitätsgeprüften Lieferanten, dringend benötigte Bedarfe der Mitarbeiter sicherzustellen, egal, ob sie sich im Homeoffice oder auf der Baustelle befinden. So hat der Einkauf den Rücken frei für die strategische Beschaffung.

Was jetzt im Einkauf zählt
Im Einkauf zählt jetzt vor allem Liefersicherheit. Auch in der Krise benötigen Mitarbeiter zuverlässig Materialien. Das darf jedoch nicht dazu führen, dass alle Mitarbeiter unkontrolliert bestellen. Der Einkauf muss stets Transparenz und Kontrolle über den Beschaffungsprozess haben, die Buchhaltung darf trotz veränderter Prozesse nicht überlastet werden. Die Corona-Krise ist eine Ausnahmesituation, dennoch müssen Einkaufsrichtlinien eingehalten werden.

Wie kann eine schnelle und einfache Lösung aussehen?
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