Risikoüberwachung logistischer Knotenpunkte

Die SaaS-Lösung Supply Risk Network von riskmethods wird um die Risikoüberwachung logistischer Knotenpunkte, wie Häfen, Flughäfen und Umschlagsplätze erweitert. Dadurch erhalten Kunden, neben Lieferanten- und Standortrisiken, zusätzlich wichtige Risikoinfor-mationen zu regionalen, soziografischen, meteorologischen, wirtschaftlichen und anderen Standortbedingungen dieser Logistik-Hubs. So werden direkte Auswirkungen durch einge-tretene Risiken auf Produktion und Wertschöpfung identifiziert und eine Risikoüberwachung entlang der globalen Lieferkette sichergestellt.

Funktionierende Warenströme sind die Schlagadern für Produktion und Wertschöpfung von Unternehmen. Ihre Risikoüberwachung sichert nicht nur die eigene Produktion, sondern ebenso Arbeitsplätze wie auch die Lieferfähigkeit, Image und Umsatz des Unternehmens. riskmethods Kunden haben bereits die Möglichkeit, neben Lieferantenrisiken auch Risiken zu deren Standorten und Ländern zu überwachen. Die Risikoüberwachung kann nun ein-fach um die weltweit wichtigsten Logistik-Hubs wie Häfen, Flughäfen, Knotenpunkte und Umschlagsplätze erweitert werden, welche ca. 90% des weltweiten Güterverkehrs abdeck-en. Das Münchner Unternehmen hat dazu 52 dieser strategischen Hubs identifiziert. Denn ein Streik am Hafen von Rotterdam oder Flughafen von Hongkong, politische Störungen welche Beeinträchtigungen auf Routen wie dem Suez Kanal oder Bosporus haben können, oder ein Erdbeben, welches Straßennetze oder Brücken zerstört, beeinträchtigen nicht nur potentiell die Versorgungssituation betroffener Unternehmen, sondern sie können zu einem völligen Produktionsausfall führen.

Eine 360° Datenerhebung und Analyse dieser wichtigen Logistik-Hubs und Engpass-regionen erlauben demnach eine noch schnellere und genauere Bestimmung der Risiko-faktoren, so dass Gefährdungen entlang der gesamten Lieferkette frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.

„Naturkatastrophen, soziale Unruhen und Ressourcenknappheit in den letzten Jahren zeigten uns immer wieder, wie empfindlich Lieferketten in einer globalisierten Welt sind“, sagt Rolf Zimmer, Geschäftsführer von riskmethods. Keine Lieferkette kann zu 100 Prozent sicher sein; für den Unternehmenserfolg aber ist es kritisch, präventiv wie auch zeitnah über Risiko-Ereignisse aller Art entlang der gesamten Lieferkette informiert zu sein und entsprechend handeln zu können. „Mit der kostenlosen Bereitstellung dieser wichtigsten logistischen Knotenpunkte und Engpass-Regionen im Supply Risk Network hilft risk-methods seinen Kunden wieder auf unkomplizierte Art und Weise, Lieferkettenrisiken frühzeitig zu erkennen, und leistet damit einen essentiellen Beitrag für die Sicherung des Unternehmenserfolgs“, führt Zimmer weiter aus.