Deutsche Wirtschaft auf Erholungskurs

Die deutsche Wirtschaft hat in den Sommermonaten nach der Lockerung begonnen, den tiefen Einbruch vom Frühjahr wieder aufzuholen. Im dritten Quartal wird das reale Bruttoinlandsprodukt deutlich zunehmen. Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) hat seine Prognose der Wirtschaftsentwicklung in Deutschland für 2020/2021 entsprechend der sukzessiven Überwindung der Corona-Krise aktualisiert. Das HWWI erwartet daher bei weiterer „kontrollierter“ Infektionsentwicklung, wie schon in der Prognose im Frühsommer, eine moderate V-Erholung, die allerdings bis ins nächste Jahr hineinreichen wird. Für 2020 bedeutet das unverändert einen Rückgang der gesamten Wirtschaftsleistung von 5 %, für 2021 dann ein Wachstum von 5 %.

Weiterlesen

Im Einkauf von Wartung liegt der Gewinn

Technische Händler entwickeln für viele Probleme die passende Lösung. Im Einkauf von Wartung liegt der Gewinn – auch bei Dienstleistungen. Wie können Wartungsaufwand und -kosten reduziert werden? Das war eine der Fragen, die den Fruchtverarbeiter Zentis dazu veranlasste, sich an den Technischen Händler ProTec zu wenden. Dieser setzte für seinen Kunden ein digitales Wartungstool auf. Damit lassen sich Schlauchleitungen dank eines QR- oder Bar-Codes scannen und spezifizieren. Sie werden in einer Datenbank den Maschinen und Anlagen zugeordnet. Die Verantwortlichen sehen genau, wann ein Schlauch geprüft oder ausgetauscht werden muss. Neugierig geworden? www.vth-verband.de/wartung-digitalisieren

Weiterlesen

Tradeshift Index: Welthandel -14,8%

Tradeshift Index: Vergleich der globalen Handelsaktivitäten Q1 zu Q2/2020

Der Tradeshift Index of Global Trade Health zeigt deutlich, dass der Welthandel nach den neuesten Daten von Tradeshift im zweiten Quartal 2020 um 14,8% zurück ging. Die Anzeichen einer Aufwärtskurve im Juni deuten jedoch darauf hin, dass die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie ihren Tiefpunkt am unteren Ende der von der Welthandelsorganisation (WHO) vorhergesagten Spanne von 13-32% erreicht haben könnten.

Weiterlesen

GEA: Streben nach ausgewogener Lieferkette

OptiBuy im Streben nach einer ausgewogenen Lieferkette für GEA

Das Streben nach einer ausgewogenen Lieferkette steht heute im Fokus vieler Unternehmen. Im April 2018 startete GEA ein Projekt mit dem Namen „Balanced Supply Chain Footprint“ und dem Hauptziel, die Ausgaben in BCC auszuweiten und neue qualifizierte und wettbewerbsfähige Lieferanten zu finden, die auf Bearbeitungsprozesse spezialisiert sind, um starke und langfristige Beziehungen aufzubauen. Das Ergebnis: 1,2 Mio EUR Einsparung.

Weiterlesen

Lithium-Ionen-Batterien: Marktvolumen verdreifacht

Der deutsche Batteriemarkt ist im vergangenen Jahr insgesamt um 17 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro gestiegen und hat damit sein Wachstum im Vergleich zu 2018 beschleunigt. Lithium-Ionen-Batterien hatten mit 1,6 Milliarden Euro den größten Anteil am Markt. Das Segment wuchs um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Um 40 Prozent, auf 1,7 Milliarden Euro, wuchs sogar der Markt für sonstige Batteriesysteme (u.a. Zink-Luft-Batterien, Lithium-Knopfzellen und Nickel-Cadmium-Batterien), wogegen der Markt für Bleibatterien um 14 Prozent auf 940 Millionen Euro nachgab.

Weiterlesen

Corona-Lockerungen: Plan C für die neue Normalität im Büro

In Zeiten der Corona-Lockerungen planen viele Unternehmen die komplette Rückkehr ihrer Mitarbeiter an den Arbeitsplatz. Ein Plan C für die neue Normalität im Büro wird erforderlich. Die Verantwortung für die Umsetzung notwendiger Infektionsschutzmaßnahmen trägt der Arbeitgeber und dabei muss auf ein neues Maß an Sicherheit geachtet werden, während sich die Unternehmen an die neue Normalität im Geschäftsleben anpassen.

Weiterlesen

Importpreise im April 2020

Die Importpreise waren im April 2020 um 7,4 % niedriger als im April 2019. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hatte es einen stärkeren Preisrückgang gegenüber dem Vorjahr zuletzt im Oktober 2009 mit -8,1 % gegeben. Im März 2020 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei -5,5 % gelegen, im Februar 2020 bei -2,0 %. Gegenüber dem Vormonat März 2020 fielen die Importpreise im April um 1,8 %.  

Weiterlesen