JouleX und HPI AG schließen Partnerschaft

Die HPI AG (Hoechst Procurement International), ein in Europa führender börsennotierter Industriedienstleister im Bereich Einkauf und Logistik, und JouleX, ein Anbieter im Bereich nachhaltiges Energiemanagement für Unternehmen, haben die Zusammenarbeit im Rahmen einer strategischen Partnerschaft beschlossen. Die 3KV, eine 100prozentige Tochter der HPI AG, wird die gesamte Produktpalette von JouleX in das Angebotsportfolio aufnehmen und innerhalb der HPI-Gruppe an rund 21 Standorten in Europa, Nordamerika und Asien ab sofort anbieten.

„Die Lösung von JouleX ergänzt die Produktpalette unseres Unternehmens auf perfekte Weise“, freut sich Michael Negel, Vorstandsvorsitzender der HPI AG. „Unsere Unternehmen haben sich bis heute einen Ruf als führender Anbieter von Lösungen erarbeitet, deshalb ist es nur zu verständlich, dass wir eine Partnerschaft eingegangen sind“, ergänzt Falk Raudies, Vorstandsmitglied der HPI AG und Geschäftsführer der 3KV. Die HPI-Gruppe bietet durch ihr vielfältiges Portfolio Kunden nachhaltige Einsparungs-, Qualitäts- und Kostenpotentiale. Mit der Partnerschaft geht die HPI einen weiteren wichtigen Schritt, um das Dienstleistungsangebot rund um Green-IT weiter auszubauen.

„Ob in Unternehmen, Rechenzentren oder Organisationen, das Thema Energieeffizienz spielt eine wichtige Rolle. Die Nachfrage nach innovativen Wegen, die den Energie-verbrauch optimieren, Effizienz vorantreiben und tatsächliche Einsparungen erreichen, ist hoch. Gerade in Zeiten steigender Energiekosten sind innovative Lösungen, wie wir sie bieten, wichtig, damit Unternehmen sich nachhaltig entwickeln können. Hier haben wir mit der HPI AG einen weiteren wichtigen Partner gefunden“, sagt Roland Rief, Regional Director für DACH von JouleX.

Das Leitprodukt von JouleX, der JouleX Energy Manager (JEM), bietet Regierungsstellen und rund 2.000 weltweit führenden Unternehmen die Möglichkeit, den Energieverbrauch aller mit dem Netzwerk verbundenen Geräte und Systeme im gesamten Unternehmen zu überwachen, zu analysieren und zu managen. Eingeschlossen sind auch räumlich verteilte Niederlassungen, Datenzentren und andere Anlagen. JEM arbeitet ohne lokale Software-agenten, was die Installationszeit und den Wartungsaufwand gegenüber vergleichbaren Technologien dramatisch verringert. Die Lösung kann den Energieverbrauch bei gleich bleibender Systemverfügbarkeit um bis zu 60 Prozent senken und bietet robuste Berichtsfunktionen, die auch den rechtlichen Anforderungen zukünftig zu erwartender Berichtspflichten der Unternehmen hinsichtlich ihres Kohlendioxidausstoßes genügen dürften.