Informationen in einem Standard

Die TecAlliance GmbH, Ismaning, ein führender Dienstleister für Informationssysteme und -software im weltweiten Ersatzteilmarkt und die Headline Holding BV, Maastricht, Spezialist für OE-Fahrzeug- und Produktdaten sowie Anbieter von weltweiten Fahrzeugbestandsdaten haben den erfolgreichen Abschluss der Übernahmetransaktion bekanntgegeben. Die Headline wird als neue Division in die TecAlliance eingegliedert.

„Mit dem heutigen Tag bringen wir die Stärken von TecAlliance und Headline zu einem führenden Systemanbieter von Informationssystemen und elektronischen Lösungen für Geschäftsprozesse im unabhängigen Ersatzteilmarkt zusammen“, sagt Geschäftsführer Jürgen Buchert. „Der Zusammenschluss erlaubt es uns, unseren Kunden die komplette Informationskette von Fahrzeug-, Ersatzteil-, Reparatur- und Wartungsdaten in OE Qualität anzubieten. Markenübergreifend, in einem Standard, zur schnellen Ersatzteileidentifikation, zur umfassenden Serviceinformation und automatisierten Abwicklung der Geschäftsprozesse. So können wir unseren Kunden helfen, die Wettbewerbsfähigkeit des IAM nachhaltig zu stärken.“

Die Headline, die seit über 20 Jahren sehr erfolgreich im Automotive Aftermarket agiert, komplettiert das Lösungsportfolio der TecAlliance durch das Angebot weltweit verfügbarer OE Daten in den Bereichen Fahrzeugstamm, Produkte sowie die für die Steuerung des Produkt-lebenszyklus notwendigen Informationen zum Fahrzeugpark und dessen Entwicklung.

„Das vereinte Unternehmen ist ein Komplettanbieter, der weltweit den Produktmanagern der Industrie, den Entscheidern im Handel und den Werkstattmitarbeitern alle notwendigen Informationen in einem Standard zur Verfügung stellen kann“, sagt Jan van Hooren, Geschäftsführer der Headline. Diese Transaktion bietet erhebliche Vorteile für unsere Mitarbeiter und Kunden. Sie alle werden davon profitieren, Teil einer großen, noch stärker diversifizierten globalen Organisation zu sein.“

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der TecAlliance, Josef Besting, machte deutlich, dass „beide Unternehmen diesen Schritt aus einer Position der Stärke heraus tun und über ausgezeichnete Wachstumsaussichten verfügen.“