EU plant Verpflichtung zur elektronischen Vergabe

Gemäß der i2010-Richtlinie der EU soll die Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel für öffentliche Auftragsvergaben ab 2016 verpflichtend vorgeschrieben werden. Die Digitalisierung betrifft dabei den gesamten Vergabe-Prozess – von der Vorbereitung über die Anfrage und Ausschreibung bis hin zur Auftragserteilung. Die öffentliche Auftrags-vergabe stellt nach wie vor mit einer Summe von 19 Milliarden Euro einen sehr großen Kostenfaktor in Deutschland dar, der, vor dem Hintergrund der aktuellen Haushaltszwänge, mithilfe der ganzheitlichen Umstellung auf eVergabe deutlich reduziert werden könnte.

Das öffentliche Beschaffungswesen wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen und viele Auftraggeber haben bereits erkannt, dass sich durch vereinfachte elektronische Prozesse Zeit und Kosten einsparen lassen. Zu beachten ist dabei die notwendige Vorlaufzeit, vor Allem zur Schaffung der internen organisatorischen Rahmen-bedingungen.

DIGnewtron ist mit mehr als 15 Jahren eProcurement-Erfahrung Experte für sämtliche elektronische Beschaffungsprozesse und durch die Erfahrung aus zahlreichen, erfolg-reichen Projekten z.B. mit Versorgungsunternehmen oder Kunden aus dem Gesund-heitsmarkt bestens für öffentliche Beschaffungsprojekte aufgestellt. Zudem wurde der Public-Bereich von DIGnewtron durch weitere Experten aus dem Segment Öffentliche Vergabe ausgebaut, sodass nicht nur eTools für die Vergabe als solche zur Verfügung stehen, sondern auch umfangreiche Beratungsleistungen angeboten werden können.