Datenaustausch bei wachsendem Datenvolumen

Das weltweite Datenvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre (Quelle: Digital Universe Studie von IDC). Dies spüren auch mittelständische Unternehmen. Der Datenfluss zwischen Unternehmen, Lieferanten und Kunden wächst stetig an. Um Systeme, Datenpflege und Wartungsaufwand gering zu halten, konsolidiert die Kunststoff Schwanden AG, ein Hersteller von High-Tech-Kunststoffteilen und -Baugruppen aus der Schweiz, ihre B2B-Landschaft.

„Die Zahl an Protokollen, Nachrichtentypen und Meldungen wie Abrufe, Lieferdaten, Gutschriften, Zahlungsavis, Rechnungen, Daten der EDL (Empfang und, Entnahme von Bestandsdaten externer Dienstleistungszentren), etc. wächst rasant an. Allein in den letzten vier Jahren stieg sie um den Faktor 6“, so Peter Ackermann, Leiter Informatik, Kunststoff Schwanden AG.

Um diese Datenströme weiterhin zuverlässig bewältigen zu können, konsolidierte das Unternehmen für Kunststoffspritzguss seine Geschäftspartnerkommunikation auf den Business Integration Server 6 (BIS 6) der Seeburger AG. Das neue EDI/B2B-System wickelt 67.000 EDI-Meldungen und 1,2 Millionen Positionen pro Jahr ab. Somit läuft der Großteil des Geschäftsdatenaustauschs mit Kunden und Lieferanten nun zentral über die neue Lösung ab. Das Unternehmen übermittelt sowohl EDI-Meldungen wie auch unstrukturierte Daten in allen Phasen der Kundenbetreuung: vom Angebot, über Konstruktion, Auftrag sowie Bestellung, bis hin zur Lieferdatenübermittlung.